Posts tagged Mantras und Meditation

Das Gajānanaṃ-Mantra und warum ich es zu Beginn meiner Stunden gerne singe

Nachdem ich die Dhyana Ślokas, wie das Gajānanaṃ auch genannt wird, wieder öfter in meinen Stunden singe, werde ich immer wieder nach dem Text und der Bedeutung gefragt. In diesem Blog möchte ich dies, sowie meine Gedanken über das Singen dieser Mantren zu Beginn meiner Yogastunden gerne teilen! 🙂
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Yoga-Mudras für das Anāhata-Chakra, das Herz-Chakra 4/7

Zierleiste grün

Namaste oder Anjali-Mudra für das Anahata-Chakra 

Dieses Mudra aktiviert die Herz-Energie,

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Die 7-Chakren-Reihe: 3. Das Anāhata Chakra (Herzchakra) 2/2

Programm zur Stärkung des Herz-Chakras

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Aromatherapie:

  • Rose, Jasmin, Estragon, Vanille
  • Rosenbad – 8 Tropfen Rosenöl mit 100 mg Schlagobers
  • Duftmassage:
  • 3 Tropfen Estragon und 2 Tropfen Jasmin mit 1 EL Basisöl mischen und den Brustbereich mit kreisenden und streichenden Bewegungen massieren

Kräuter:

  • Weißdorn, Thymian, Melisse als Tee
  • Thymian-Honig-Wein: 4 EL getrockneter Thymian, 1l trockener Rotwein
  • aufkochen, 4 EL Honig dazu. Mischung 1 Woche lang stehen lassen. 3x tägl. 2 EL

Heilsteine:

  • Handschmeichler: Smaragd, Rosenquarz.
  • Weitere Steine: Chrysopras, Jade, Rosenquarz. Grüner Turmalin, Malachit, grüner Spinell, Prasem

Affirmationen:

  • Ich öffne mein Herz um Liebe zu geben und zu empfangen
  • Ich nehme mich selbst liebevoll an, so wie ich bin.
  • Ich gebe und empfange mit offenem Herzen und verbinde mich so mit allen Wesen.
  • Durch die Kraft des Mitgefühls verbinde ich mich mit allen Wesen
  • Ich öffne mein Herz, um Liebe zu empfangen und zu geben.
  • Ich liebe mich selbst so wie ich bin

Das Herzchakra kann aktiviert werden indem man

  • liebevoller mit sich selbst umgeht und sich seine Wünsche (soweit möglich) erfüllt
  • indem man sich täglich verwöhnt und Dinge tut, die man wirklich genießen kann
  • Berührungsängste abbaut durch regelmäßige Massagen, Selbstbehandlungen etc.
  • Kontakt aufnimmt mit der Schönheit der Natur (hinausgehen in den Wald, die Natur,…)
  • die Farbe Grün auf sich wirken lässt, sich mit Grün umgibt, Grüne Kleidung, Dekoration, Pflanzen…
  • sich liebevoll um andere kümmert und eine innere Kraft entwickelt um für Menschen, Tiere und andere Lebewesen Mitgefühl entgegenbringen zu können.
  • energiegeladene Musik hört (Mozart, Haydn, Bach)

Quellen:

  • „Chakra Praxisbuch von Kalashatra Govinda, Goldmann Arkana Verlag
  • „Altas der Chakras von Kalashatra Govinda, Ludwig Verlag
  • Magazin Yoga aktuell Nr 64/2010
  • Internet div. Seiten – u.a. http://www.yogawiki.de

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Die 7-Chakren-Reihe: 3. Das Anāhata Chakra (Herzchakra) 1/2

  • Sanskrit: Anāhata (Unbeschädigte / Unverletzt)
  • Deutsch: Herzchakra, Nicht-angeschlagener (mystischer) Ton
  • Sitz: Brustraum, Brustmitte – BWS, Herzhöhe
  • Sinn: Tastsinn / Berührung
  • Element: Wind/Luft (Vayu) – Ausdehnung
  • Symbol: Zwölfblättriger Lotos, 1 Dreieck nach unten – Materielles, 1 Dreieck nach oben – Spiritualität
  • Anzahl der Blütenblätter: 12
  • Gottheit:
  • Mantra: YAM
  • Vokal: A
  • Farbe: Grün (rauchfarben)
  • Entsprechung in der Natur: Wald, unberührte Natur, Wiesen und Felder
  • Planet: Jupiter
  • Symboltiere: Antilope, Taube, Vögel

Das Anāhata Chakra entspricht dem Herzgeflecht.

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Es hat Einfluss auf Herz, Blutkreislauf und Blutdruck und hängt auch mit den Lungen, den Armen und Schultern zusammen.

Solange wir ungelöste Konflikte nicht ansehen und uns vom alten Schmerz lösen, werden immer gleiche Muster ausgelöst. Das Thema dieses Chakras ist: Vergebung, Loslassen von Schmerz und Schuldzuweisung (zu sich und anderen).
Unser Leben wird durch unsere emotionale Wahrnehmung bestimmt. Um unsere Energien zu kontrollieren entwickeln wir Atemmuster. Mit bewusster Atmung können wir unsere Energien, Emotionen und Gefühle besser kontrollieren und so Lebenskraft sowie ein Gefühl des Friedens entwickeln.

Zentrale Themen:
Liebe, Mitgefühl, Trauer, Schmerz, Hingabe, Wut, Hass, Freude, Menschlichkeit, Geborgenheit, Zuneigung.

Wird verbunden mit allen emotionalen Themen, inneres Kind.

Ein starkes Herzchakra wird angezeigt durch:

  • eine tiefe und regelmäßige Atmung
  • ein gut funktionierender Kreislauf
  • einen gleichmäßigen Puls

Menschen mit einem starken Anāhata-Chakra leiden selten an Erkrankungen der Lungen oder Bronchien und haben kaum Probleme mit dem Herzen.

Das Anāhata beeinflusst auch die Arme, Hände, Schultern, Brustwirbelsäule und den oberen Rücken.

Es wird ihm auch zugeschrieben, den Tastsinn zu regulieren. Mit einem ausgeglichenen Herz-Chakra gibt es die Bereitschaft, andere Menschen zu berühren und sich berühren zu lassen.

Hautprobleme sind oft ein Hinweis auf Schwierigkeiten anderen körperlich nahe zu kommen. Ein starkes und ausgeglichenes Anāhata Chakra erleichtert die Beziehungen zu anderen Menschen, fördert Liebe und Mitgefühl für andere und sich selbst. Unsere Beziehungen können dadurch befriedigender und erfüllender werden.
Man kann sich selbst liebevoll annehmen und die eigenen Wünsche und Bedürfnisse erkennen.

Positive Seelische Aspekte:
Nächstenliebe, Gefühlswärme, Gruppenbewusstsein, Selbstwertgefühl, künstlerische Ausdruckskraft, Toleranz, Offenheit, gesunde Abgrenzung.

Hormonelle Auswirkung:
Thymusdrüse, diese besteht aus lymphatischem Gewebe

In der Thymusdrüse werden die Antikörper gebildet die damit eine große Rolle in der Immunabwehr hat. Bei Schwächung besteht die Gefahr von Infektionen, Allergien und Krebserkrankungen.

Gesundheitsprobleme im Zusammenhang mit einem schwachen Anāhata Chakra:
Koronare Herzkrankheiten, Angina pectoris, Schmerzen und Engegefühl im Brustbereich, Herzrhythmusstörungen, Herzklopfen, Hypertonie, Hypotonie, erhöhte Cholesterinwerte, Durchblutungsstörungen, Lungenerkrankungen, Lungenentzündung, Asthma, Atembeschwerden, Erkältungen, Allergien, Rückenschmerzen in der BWS, Schulterschmerzen, Rheumatische Probleme im -Bereich der Arme und Hände, Hauterkrankungen, Schmerzen im Brustbereich, Bluthochdruck, niedriger Blutdruck, Blutdruckstörungen.

Negative Seelische Aspekte:
Eigenliebe, Überheblichkeit, Lieblosigkeit, Härte, Verbitterung, Gefühlskälte, Einsamkeit, Isolation, Kontaktschwierigkeiten, Feindseligkeit, zu schwache Abgrenzung.

Die Auswirkungen:
Es fällt schwer, sich auf andere Menschen einzulassen, man fühlt sich einsam und isoliert, hat zwischenmenschliche Probleme. Die Beziehungen zu anderen Menschen verschlechtern sich. Man fühlt sich erschöpft nachdem man sich mit Freunden oder Bekannten getroffen hat. Es fällt schwer, sich selbst aus ganzem Herzen anzunehmen,…

Quellen:

  • „Chakra Praxisbuch von Kalashatra Govinda, Goldmann Arkana Verlag
  • „Altas der Chakras von Kalashatra Govinda, Ludwig Verlag
  • Magazin Yoga aktuell Nr 63/2010
  • Internet div. Seiten – u.a. http://www.yogawiki.de

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Yoga-Mudra für das Manipūra Chakra 3/7

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Mudra für das Manipūra Chakra ist das 

Apan-Mudra

apan_mudraHaltung:
Die Fingerspitzen des Daumens, Mittel- und Ringfingers werden zusammengeführt, die restlichen Finger bleiben gestreckt.

Übt man es regelmäßig kann es dem Körper helfen zu entschlacken, die Blase zu leeren und die Menstruation in Gang zu setzen und stärkt zudem Leber und Galle. Den Rest des Beitrags lesen »

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Die 7-Chakren-Reihe: 3. Das Manipūra Chakra (Nabel- oder Solarplexuschakra) 1/2

  • Sanskrit: Manipūra (Leuchtendes Juwel)
  • Deutsch: Nabel- oder Solarplexuschakra, Stadt der Juwelen,
  • Sitz: Oberbauch, oberhalb des Nabels im Magenbereich zw. 1. LW und 12. Brustwirbel
  • Sinn: Sehsinn
  • Element: Feuer (Agni)
  • Symbol: Zehnblättriger Lotos oder Dreieck
  • Anzahl der Blütenblätter: 10
  • Gottheit:Rudra, Agni, Lakini
  • Mantra: RAM / OU
  • Vokal: O (Kork)
  • Farbe: gelb (rot)
  • Drüsenentsprechung: Bauchspeicheldrüse
  • Entsprechung in der Natur: Sonnenlicht, gelbe Kornfelder, offenes Feuer
  • Planet: Mars
  • Symboltier: Widder

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Das Manipūra Chakra entspricht dem Hauptenergiespeicher des Prana.
Es wird verbunden mit dem, was das eigene Selbst ausmacht.

Sein Einflussbereich ist der Bereich von Magen, Gallenblase, Leber, Milz, Dünndarm, und der Bauchhöhle. Es wirkt sich auf die Verdauung und besonders auf die Verdauungsorgane aus. In diesem Bereich werden Wärmeprozesse angeregt. Es hat auch Auswirkung auf das vegetative Nervensystem. Wir wissen, dass sich emotionale Probleme sich oft auf die Verdauungsorgane auswirken. (Probleme mit dem Gewicht,…)

Zentrale Themen

Selbstbewusstsein, Selbstwert, Selbstvertrauen, Tatkraft, Entwicklung, Macht, Gefühle, Willenskraft, Selbstkontrolle, Persönlichkeit, Verteilung der Lebensenergie im Körper.

Ein starkes Nabelchakra wird angezeigt durch

  • einen gesunden Appetit und eine gute Verdauung
  • Seltene Erkrankungen des Magens, der Leber oder des Dünndarms
  • guter Schaf
  • selten gestresst
  • gutes Ichgefühl
  • Emotionalität, Empathie, Sensibilität
  • Durchsetzungsvermögen
  • Spontaneität

Hormonelle Ebene:
Die Bauchspeicheldrüse (Pankreas) und die Verdauungsenzyme beeinflussen die Regulierung des Kohlehydratstoffwechsels, die Verdauung und Umwandlung der Nahrung und neutralisiert den Magensaft.

Das für den Zuckerstoffwechsel benötigte Insulin wird in der Drüsenzelle der Bauchspeicheldrüse gebildet.

Mögliche Gesundheitsprobleme

Magenbeschwerden und -geschwüre, Sodbrennen, Erkrankung von Leber, Milz, Gallenblase, Gelbsucht, Bauchschmerzen, Verdauungsstörungen, Rückenschmerzen im Bereich der LWS, Nervenerkrankungen, Diabetes, Übergewicht, Magersucht,…..

Seelische Hinweise auf Störungen und deren Auswirkungen

Schwierigkeiten die eigenen Gefühle auszudrücken, und die eigenen Ziele zu erkennen oder zu erreichen. Schlechte Durchsetzungskraft, fehlende Kritikfähigkeit bzw. die mangelnde Fähigkeit mit Kritik umzugehen. Verunsicherung durch die eigenen Gefühle, man tut Dinge, die man später bereut. Anfälligkeit für Magenprobleme und Sodbrennen, der Bauch fühlt sich hart und verkrampft an. Alpträume, Schlafstörungen, Ängste, Aggressivität, Gereiztheit, Wut, Ängste, Unsicherheit, Autoritätsangst, mangelnde Selbstachtung. Gewichtsprobleme, Essstörungen und Neigung zu Eifersucht und Aggressionen

Negative seelische Aspekte:

Gefühlskälte, Sentimentalität, Selbstmitleid, Eifersucht, Machtbesessenheit, Rücksichtslosigkeit.

 

Quellen:

  • „Chakra Praxisbuch von Kalashatra Govinda, Goldmann Arkana Verlag
  • „Altas der Chakras von Kalashatra Govinda, Ludwig Verlag
  • Magazin Yoga aktuell Nr 63/2010
  • Internet div. Seiten – u.a. http://www.yogawiki.de

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Yoga-Mudras für das Svadhisthana Chakra 2/7

Dies ist der zweite Teil über die Mudras die den 7 Chakren zugeordnet sind.

In diesem Teil stelle ich euch das Varun-Mudra vor, ein wirklich interessantes Mudra, dass bei fast allen Dingen hilfreich ist, die mit Wasser, Flüssigkeit, Schleim im Körper wirken! Den Rest des Beitrags lesen »

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