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Buchkritik – Das Karma meine Familie und ich

Vorweg – die Gedanken zu dem Buch beginnen damit, dass ich mir auf den ersten Seiten mal dachte..  ist das überhaupt das richtige Buch für mich? … und ich hab es wieder weg gelegt, um dann wieder anzufangen, weil ich keine angelesenen Bücher mag, und weil ich wissen wollte was drin steht. Zudem – und das finde ich im Nachhinein so faszinierend – ich fühlte mich zwar nicht angesprochen – also gar nicht als „Zielgruppe“ für dieses Buch, aber es hat mich nicht losgelassen – ich habe ich immer wieder daran gedacht und es immer wieder in die Hand genommen bis ich es dann mit wachsendem Genuss fertig gelesen habe… Den Rest des Beitrags lesen »

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Fuck it! oder doch eher „Na und?“

Diese Ferien war es soweit, ich nahm das Buch von John C. Parkin endlich aus meinem Bücherregal. Die Deutschsprachige Ausgabe ist seit 2010 erhältlich und ich freute mich schon darauf es zu lesen.

Titel und Cover sind schon etwas, nun ja, provokant und der Autor bemüht sich auch auf dieser Linie zu bleiben. Ich glaube allerdings, dass in der deutschen Übersetzung ein anderer Titel, wenn auch weniger aufregender, passender gewesen wäre. Ich würde „Fuck it“ mit „Na und?!“ übersetzen. Das passt meiner Meinung nach besser zu dem was der Autor meint.

Der Autor spricht auch davon, dass der Mensch keine Gurus, Yoga, Tai Chi, oder ähnliches braucht um glücklich zu sein oder zu werden, trotzdem glaube ich, dass allein sein Weg in dahin gebracht hat wo er jetzt ist. Der Mensch braucht Erfahrung um zu lernen. Das ist so und das wird auch so bleiben – egal was wir tun, egal was wir lernen, es wird immer jeder individuelle Weg sein, der uns dahin führt wo wir sein sollen.

Es geht darum, sich weniger darüber zu sorgen und Gedanken zu machen, was andere und auch wir selbst von uns denken, uns weniger abhängig von unserem „inneren Kitiker“ wie er in anderen Theorien genannt wird, zu machen. Das Leben leichter zu nehmen, „einfach“ mehr zu leben und sich weniger zu ärgern.

Das Buch liest sich leicht und locker, der Autor spricht den Leser oft persönlich an und man findet sich auch immer wieder. Es ist in seinem Bereich kein Buch, das etwas Neues an- und ausspricht. Das Buch erinnert uns daran nicht so streng mit uns zu sein und dafür ist es ein wirklich gutes.

fuck it

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