Erfolg durch Harmonie

Mantra-Meditation im Yoga – Das Ganesha-Mantra

Ganesh

Das Mantra für Ganesha ist:

Om Sri (Maha) Gan Ganapataye Namaha
Om, verneige dich vor dem großen Ganesha

Ganesha wird als elefantenköpfiger Gott dargestellt, der Stärke, Mut, Weisheit und völlige Herrschaft über die Sinne symbolisiert. Er ist die kosmische Energie, die wir anrufen, um Hindernisse zu entfernen und erfolgreich zu meditieren. Außerdem ist er das Sinnbild aller Neuanfänge. Die Menschen rufen ihn an, bevor sie etwas Wichtiges unternehmen, damit sie im richtigen Geist handeln und Erfolg haben. (Quelle: Meditation, Shivananda Zentrum)
http://www.youtube.com/watch?v=Vk5fHyEQJr0

ganesh symbolismaus Wikipedia:

Ganesha (Sanskrit गणेश Gaṇeśa    [gʌˈɳeːɕʌ] ) (gaṇa: ‚Gefolge‘, ‚Schar‘, īś: ‚Gebieter‘ , also „Herr der Scharen“[1]) ist eine der beliebtesten Formen des Göttlichen im Hinduismus.

Weitere verbreitete Namen sind unter anderem Ganapati (‚Gebieter der Scharen‘), Vinayaka (‚Entferner [der Hindernisse]‘), Vighnesha (‚Herr der Hindernisse‘), Vigneshvara („Zerstörer der Hindernisse“), Vighnantaka, Varada („der Wohltaten Schenkende“), Siddhita („der, der Erfolg bei der Arbeit schenkt“) sowie Ekadanta („Der mit dem einen Stoßzahn“).
Unter der Bezeichnung Vinayaka wird er auch im Tantra verehrt, wo er als begnadeter Tänzer und beweglicher Liebhaber, der mehrere Frauen zugleich beglücken kann, gilt.

Ganesha ist der Gott und „Herr der Hindernisse“, sowohl der Beseitiger als auch der Setzer von Hindernissen, wenn sich jemand ihm gegenüber respektlos verhält oder diese für ihn notwendig sind. Er ist der Herr und Aufseher über Shivas Gefolge und der Vermittler zu seinem Vater und damit Götterbote. Ganesha wird als naschhafter, gnädiger, gütiger, freundlicher, humorvoller, jovialer, kluger, menschlicher und verspielter, schelmischer Gott vorgestellt, der oftmals Streiche spielt. Er ist einer der wichtigsten, populärsten, zugänglichsten Götter Indiens überhaupt, der fast an jedem Straßenschrein verehrt wird. Er ist der Sohn des Shiva und der Parvati, mit denen er zusammen das Idealbild einer Hindu-Familie verkörpert. Ganesha ist von allen hinduistischen Göttern der mit der größten Präsenz und Popularität außerhalb Indiens. Er wird auch im Buddhismus und im Jainismus verehrt.

Jede (morgendliche) Puja (hinduistischer Gottesdienst) beginnt mit einem Gebet an ihn, er ist der Eröffner der Rituale.

Er wird angerufen, wenn man Glück, Erfolg oder gutes Gelingen für den Weg oder am Anfang einer neuen Unternehmung, beispielsweise einer Reise, Hochzeit, Hausbau, Geschäftsprüfung, Klausur oder den Beginn eines neuen Tages braucht, er steht für jeden Neuanfang und verkörpert Weisheit und Intelligenz. Zu seinen Angelegenheiten gehören die Poesie, Musik, Tanz, Schrift und Literatur und er ist der Herr über die Wissenschaften und Gott des Handels. Die meisten Kaufleute betrachten ihn als ihren Schutzherrn und in fast jedem Laden ist eine Ganeshastatue zu finden. Für viele fromme Hindus ist das erste, was in ein neues Haus kommt, eine Statue des Ganesha. Diese segnet das Haus und verheißt Glück. Er ist auch auf fast jeder Hochzeitseinladungskarte zu finden. Für viele hinduistische Strömungen bedeutet Ganesha eine untergeordnete Manifestation des Göttlichen, der Herr allen Anfangs. Andere dagegen, besonders im indischen Bundesstaat Maharashtra oder in einigen Gegenden Südindiens, sehen in ihm die wichtigste Verkörperung des formlosen Höchsten, des Brahman.[2]

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